Sicherheitsfachleute erzielen direkte Kostenvorteile, indem sie Anti-Drohnen-Systeme direkt ab Werk beziehen. Durch die Eliminierung von Händleraufschlägen werden die Beschaffungskosten laut Branchenanalyse typischerweise um 20–35 % gesenkt, gleichzeitig verkürzen sich die Bereitstellungszeiten, da der Umweg über Drittanbieterlogistik entfällt. Dieser optimierte Ansatz ermöglicht es, Mittel stattdessen für Schulungen zur Bedrohungsabwehr oder zur Erweiterung der Perimeterüberwachung einzusetzen.
Wenn Unternehmen direkt beim Hersteller einkaufen, können sie Preise festlegen, sobald Bedrohungen bewertet werden, und klare Angebote für Großbestellungen an mehreren Standorten erhalten. Unsere Technikexperten arbeiten eng mit deren Ingenieuren zusammen, um Funktionen wie RF-Störsender-Einstellungen oder Methoden zur Drohnenidentifikation einzurichten, ohne zusätzliche Gebühren an Zwischenhändler zahlen zu müssen. Solch individuelle Konfigurationen bedeuten weniger überflüssige Funktionen und einen besseren Nutzen für jede ausgegebene Sicherheitsinvestition. Wir haben gesehen, wie Organisationen Tausende einsparten, indem sie unnötige Funktionen wegließen, die einfach nicht auf ihre spezifischen Anforderungen zutrafen.
Wenn ein Unternehmen alle Phasen der Gegendrohnentechnologie-Entwicklung von Anfang bis Ende kontrolliert, erhält es einen erheblichen technischen Vorteil gegenüber Wettbewerbern. Unsere Einrichtungen arbeiten seit etwa 2010 an diesen Lösungen und haben dabei drei Haupttechnologien direkt vor Ort entwickelt. Zunächst die Multiband-RF-Störung, die Drohnen daran hindert, über ihren üblichen Frequenzbereich zu kommunizieren, der von 433 MHz bis 5,8 GHz reicht. Dann gibt es die GPS/GNSS-Spoofing-Technologie, die gefälschte Navigationsignale aussendet, um die Drohnen zu verwirren. Und schließlich verfügen wir über KI-Systeme, die verschiedene Drohnenarten basierend auf ihrem Flugverhalten und Aussehen mit einer Genauigkeit von etwa 97 % identifizieren können, wie letztes Jahr von der C-UAS-Behörde des US-Verteidigungsministeriums in Tests bestätigt wurde. Diese Systeme verarbeiten potenzielle Bedrohungen in weniger als einer halben Sekunde. Indem wir alles intern halten, sind wir nicht auf externe Lieferanten für Teile oder Updates angewiesen, was bedeutet, dass unsere Firmware etwa 70 % schneller aktualisiert wird als dies bei den meisten anderen im Bereich der Fall ist. Sicherheitsfachleute, die unsere direkten Werksysteme nutzen, erhalten praktisch erprobte Fähigkeiten, ohne sich um Schwachstellen in der Lieferkette kümmern zu müssen.
Gute Ergebnisse hängen davon ab, Daten von mehreren Sensoren zu einer klaren Gesamtsicht von Bedrohungen zusammenzuführen. EO/IR-Kameras können Wärmequellen bis zu einer Entfernung von 2 Kilometern erkennen. Das Millimeterwellen-Radar funktioniert bei Nebel und Dunkelheit und erreicht eine Reichweite von etwa 3 km. Die Mikrofonanordnungen wiederum nehmen Propellergeräusche aus einer Distanz von rund einem Kilometer wahr. Wenn alle diese Systeme vertikal integriert zusammenarbeiten, nutzen sie spezielle Fusionsalgorithmen, die sämtliche Daten in Echtzeit gegenseitig überprüfen. Diese Konfiguration identifiziert automatisch vorhandene Objekte und reduziert dabei falsche Alarme um rund 83 Prozent, wie letztes Jahr im Defense Tech Journal veröffentlicht wurde. Noch besser ist, dass das gesamte System sehr kompakt bleibt und weniger als 15 Kilogramm wiegt. Dadurch ist keine zusätzliche Tragkonstruktion nötig, wenn es auf Dächern oder Fahrzeugen installiert wird. Unsere Erfahrung zeigt, dass die Zusammenführung von Forschern, Zulieferern und Softwareentwicklern an einem Ort diese enge ingenieurstechnische Zusammenarbeit besonders fördert.
Wenn Sicherheitskräfte direkten Zugang zum Engineering-Personal haben, verkürzt sich die Zertifizierungszeit für Gegenmaßnahmen gegen unbemannte Flugsysteme (C-UAS) um 40 bis 60 Prozent. Statt auf Dritte warten zu müssen, arbeiten Sicherheitsfachleute sofort direkt mit internen Entwicklern zusammen, wodurch sie schnellstmöglich die anspruchsvollen NATO-STANAG-4817-Normen sowie alle Anforderungen der FAA erfüllen können. Die Geschwindigkeit hört hier nicht auf: Bei Firmware-Updates werden gravierende Sicherheitslücken, die während Tests entdeckt werden, meist innerhalb von nur drei Tagen nach Auffinden behoben.
Fabrikdirekte Anti-Drohnen-Systeme eliminieren fragmentierte Anbieterübergaben durch ein einheitliches Lebenszyklusmanagement:
Die vertikale Integration ermöglicht eine Einsatzbereitschaft rund um die Uhr – Bediener lösen Probleme über direkte Hotlines statt über Ticket-Warteschlangen, wodurch die Systemausfallzeiten um bis zu 80 % reduziert werden.
Vergleich der Hardware-Lebenszyklen
| Faktor | Traditioneller Multi-Vendor-Ansatz | Direkt ab Werk |
|---|---|---|
| Kritische Updates | sLA von 4–6 Wochen | <72 Stunden |
| Zertifizierte Schulung | Outsourced | Vor-Ort/fern |
| Firmware-Integrität | Risiko von Versionsabweichungen | Einzelner Stack |
Dieser konsolidierte Ansatz sichert Investitionen langfristig ab, während sich die Bedrohungslandschaft entwickelt – mit Garantie für Abwärtskompatibilität und nahtlose Aktualisierungen.